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Über uns

Sprachprofiler Prof. Drommelbegründete die Sprachwissenschaftliche Kriminalistik und machte sie zu einer unverzichtbaren kriminalwissenschaftlichen Disziplin. Drommel studierte und lehrte Sprachwissenschaft, Romanistik, Phonetik, Psychologie und Kriminologie an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. Er war in Deutschland unter anderem Gastprofessor für „Forensische Textwissenschaften“ am Kriminalwissenschaftlichen Institut der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln (Direktoren: Prof. Dr. Kohlmann und Prof. Dr. Hirsch). Zu seinen prominentesten Hochschullehrern, die zu seinen Freunden wurden, zählen Prof. Dr. Harald Weinrich (Romanistik und Germanistik), Prof. Dr. Werner Correll (Psychologie) und Prof. Dr. Armand Mergen (Kriminologie). 

Seit über 34 Jahren arbeitet er als Sprachsachverständiger und Sicherheitsberater für Unternehmen, Regierungen, Landeskriminalämter und Gerichte. Raimund H. Drommel war Beratender Sachverständiger für den Generalbundesanwalt im Bereich Linksextremismus/Terrorismus, entschlüsselte den Code der RAF und löste Entführungs- und Mordfälle.

Drommel veröffentlichte seit 1973 über 500 Fachaufsätze und 10 Bücher zu Sprachwissenschaft, Romanistik, Germanistik, Phonetik oder Kriminologie. 2011 erschien bei Heyne sein populäres Buch "Der Code des Bösen", 2015 folgte bei Frank & Timme das wissenschaftliche Begleitbuch „Sprachprofiling - Grundlagen und Fallanalysen zur Forensischen Linguistik“.

Raimund Drommel übte eine umfangreiche Referententätigkeit aus; so hielt er etwa den Festvortrag „Sprachprofiling im digitalen Zeitalter“ anlässlich der Eröffnung der RichterInnenwoche 2015 des Bundesministeriums für Justiz in Kitzbühel am 04.05.2015.

Im Auftrag von Unternehmen, Behörden und Gerichten analysiert er Schmäh-, Droh- und Erpresserbriefe, Tagebücher, Testamente und Abschiedsbriefe und ist zunehmend erfolgreich bei der Bekämpfung von Cybercrime.

Grundlage seiner Arbeit ist die Unverwechselbarkeit der menschlichen Sprache, die den Täter genauso verraten kann wie seine Handschrift und seine Stimme.

 

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